Diskrete Intimchirurgie bei Ihrer erfahrenen Fachärztin

Frauen legen sehr viel Wert darauf, sich auch an bedeckten intimen Bereichen „wohl zu fühlen“. Einen Eingriff im Intimbereich wie z. B. der Vulva (das äußere Geschlechtsorgan, bestehend aus den großen und kleinen Schamlippen) vornehmen zu lassen, hat zum einen ästhetische Beweggründe, zum anderen aber sehr oft auch funktionelle Gründe.

Der Wunsch sich auch im Intimbereich verschönern zu lassen, hat auch mit der Entfernung der Intimbehaarung als neues Mode-Statement zu tun. Die Anzahl der Waxing Studios und der vielen Möglichkeiten der Laserhaarentfernung in den letzten Jahren spiegelt dies wider. Die ästhetisch-chirurgische Korrektur des Intimbereiches verleiht einer Frau Selbstbewusstsein und steigert das Selbstwertgefühl. Diese Eigenschaften können sich positiv auf die Partnerschaft und das Sexualleben auswirken.

Anatomie des Intimbereichs der Frau

Es ist wichtig den Aufbau des äußeren Intimbereiches zu verstehen, da jeder Anteil eine wichtige Funktion besitzt. Diese Strukturen gestalten sich in einen inneren und äußeren Anteil.

Der äußere Anteil beginnt mit dem Venushügel, dem sog. Mons pubis. Daran schließen sich die äußeren Schamlippen nach unten fortsetzend an. Diese sollen die inneren Schamlippen bedecken, diesen Bereich zu schützen und vor Austrocknung zu bewahren. Die inneren Schamlippen legen sich über den innersten Intimbereich. Sie bedecken die Vagina und den Harnröhrenausgang, die Urethra. Ganz im oberen Bereich liegt die Klitoris an, die von der Vorhaut bedeckt sein kann.

Was bedeutet Intimchirurgie

Unter der Intimchirurgie versteht man plastisch-chirurgische Eingriffe an den Schamlippen (detaillierter Informationen zur Schamlippenkorrektur in Berlin), in der Vagina und am Venushügel, worauf sich Frau Dr. Omar spezialisiert hat. Das Ziel der Intimchirurgie ist es, ein funktionelles und ästhetisches positives Ergebnis zu erreichen, um die Lebensqualität zu steigern.

Gründe für eine Korrektur des Intimbereiches

Die häufigsten ästhetischen Aspekte, die als störend angesehen werden, sind:

  • Irreguläre Strukturen (einseitige Hyper- oder Hypotrophie, d. h. zu groß oder zu klein)
  • Gewebeüberschuss an Labien oder Klitoris
  • Fettansammlung im Mons pubis (Venushügel)

Bei sehr vielen Frauen tritt neben dem ästhetischen Aspekt auch der funktionelle hinzu:

  • Sehr häufig beklagen sich die Frauen über: Scheuern und Schmerzen im Genitalbereich beim Tragen enger Hosen, sportlicher Betätigung wie z. B. Reiten oder Fahrradfahren oder – nicht selten – beim sexuellen Akt.
  • Das Tragen von Bikinihosen wird zum Stressfaktor, da auch schon mal etwas verrutschen und herausschauen kann.
  • Auch Besuche in der Sauna können unangenehm werden.

Therapiemöglichkeiten der Intimchirurgie

Die Ästhetische Chirurgie des weiblichen Intimbereiches beschäftigt sich mit der Rekonstruktion des weiblichen Intimbereiches zur Optimierung des äußeren Erscheinungsbildes und vor allem um die Funktion der Strukturen wiederherzustellen. Meinen Patientinnen ist es sehr wichtig, dass das Ergebnis auch zu einem ästhetischen Erscheinungsbild führt und vor allem die Sensibilität nach wie vor nicht eingeschränkt ist.

Verschlankung und Straffung des Venushügels

Die anatomischen Veränderungen des Mons pubis zeichnen sich aus durch eine übermäßige Fettansammlung oder zunehmende Erschlaffung der Hautstrukturen.

Mögliche Therapieformen sind hierbei zur Verschlankung des Venushügels die  laserassistierte Liposuktion. Die Straffung dieser Struktur kann durch ein Fadenlifting erfolgen oder durch eine chirurgische Straffung.

Der richtige Zeitpunkt der ästhetischen-chirurgischen Therapie

Oft besteht ein jahrelanger Leidensdruck der Patientinnen. Ist der Entschluss erstmal gefasst, sich ästhetisch-chirurgisch behandeln zu lassen, versucht das Team der Ästhetic Clinic Ihnen schnellstmöglich einen OP Termin einzuräumen. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Operation Ihre Periode bekommen, ist dies kein Hinderungsgrund für den Eingriff. Sie sollten jedoch zum Zeitpunkt der Operation nicht schwanger sein.

Frau Dr. Omar ist spezialisiert auf Intimchirurgie

  • Die ästhetisch-chirurgische Umformung der zu großen Schamlippen (Labia minora und majora = innere und äußere Schamlippen),
  • der zu kleinen großen Schamlippen (hypotrophie der Labia majora
  • und des zu großen Venushügels (Lipodystrophie des Mons pubis).

Ein persönliches, diskretes Beratungsgespräch bei Frau Dr. Omar

Mit der Ärztin Ihres Vertrauens erfolgt ein Gespräch über Ihre derzeitige Situation und die medizinische Vorgeschichte. Anschließend erfolgt die medizinische Untersuchung. Danach wird Ihnen Frau Doktor die anzuwendende Technik erklären. Anhand von Bildern und Fakten erfahren Sie den Ablauf und das Vorgehen an Ihrem Operationstag. Sie werden darauf hingewiesen, dass bei Vorlage eines ärztlichen Attests einer/s Gynäkologin/en, die Mehrwertsteuer von den OP Kosten entfallen.

Was passiert am Operationstag meines intimchirurgischen Eingriffs?

Vorbereitung

Sie werden zu der Ihnen genannten Uhrzeit in die Aesthetic Clinic kommen. Nachdem Sie sich umgezogen haben, werden Sie eine Infusion von hochdosiertem Vitamin C erhalten und ein Antibiotikum. Das Vitamin C beschleunigt die Heilung und fördert die Abschwellung, das Antibiotikum schützt Sie vor Infektionen. Um Schmerzen bei dem Eingriff zu vermeiden, wird der Genitalbereich mit einer lokalen Betäubungscreme eingecremt. Anschließend geht es in den Operationssaal. Dort werden die Fotos von dem Ausgangsbefund gemacht. Nach dem sterilen Abwaschen und Abdecken erfolgt anschließend die Anzeichnung der Schnittführung.

Technik

Einer der genannten Techniken, für die Sie aufgeklärt wurden, wird angewendet. Nach dem Anzeichnen der Schnittführung, erfolgt die Einspritzung mit der Lokalanästhesie. Nachdem die Wirkung eingetreten ist, wird mit dem Laserskalpell das überschüssige Gewebe entfernt. Nach der ausreichenden Blutstillung erfolgt die plastisch-ästhetische Formung und des Wundverschlusses.

Behandlungsort

Die Operation wird im Operationssaal in der Aesthetic Clinic Dr Mariam Omar am Kurfürstendamm 200 durchgeführt.

Ausfallzeit ca. 2 - 3 Tage

Dauer ca. 45 - 75 Minuten

Anästhesie Lokalanästhesie

 

FAQ Intimchirurgie

Was muss ich vor der Operation beachten?

Wir senden Ihnen ein detaillierte Informationsmappe per Post oder E-Mail, in dem alle wesentlichen Informationen zur OP Vorbereitung und die Aufklärungen enthalten sind. Wichtig ist, dass Sie zu dem finalen Aufklärungsgespräch alle Unterlagen sowie das medizinische Attest mitbringen. Das Aufklärungsgespräch findet einige Tage vor der OP statt. Es ist unbedingt zu beachten, dass Sie keine Aspirin-haltigen Medikamente sowie blutverdünnende Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzugssmittel wie z. B. Ingwerwasser, Kurkuma, Ginko oder Traubenkernöl einnehmen.

Wo wird die Operation durchgeführt?

Die Operation wird im klinikeigenen Operationssaal durchgeführt.

Wird die Operation in Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt?

Der Eingriff wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Die Einspritzung des Lokalanästhetikums ist in der Regel sehr schmerzhaft. Daher wird der Genitalbereich im Vorfeld mit einer Anästhesiecreme eingecremt. Somit ist die gesamte Operation normalerweise schmerzfrei. Sie können sich während der OP gerne Musik über Ihre Kopfhörer anhören.

Welche Komplikationen können auftreten?

Prinzipiell gehört dieser Eingriff zu den komplikationslosen Operationen. Jedoch kann es hier in seltenen Fällen Möglichkeiten der Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Schmerzen, Infektionen, Sensibilitätstörungen, Asymmetrie und Nekrosen kommen. Um diese zu vermeiden, rate ich Ihnen, sich in die Hände eines erfahrenen Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie zu begeben. Ferner erhalten Sie Medikamente wie ein Antibiotikum, um Infektionen und Nekrosen zu vermeiden.

Wie lange kann ich nicht arbeiten gehen?

In der Regel können Sie bei nicht körperlich schwerer Arbeit ab dem 3. Tag wieder arbeiten gehen. Bei körperlich anstrengender Arbeit empfehle ich eine Pause von 5 - 7 Tagen.

Wie gestaltet sich für mich der Ablauf nach der Operation?

  • Sie werden einige Stunden nach der Operation einen Wundschmerz verspüren. Dagegen können Sie die verordneten Schmerzmittel einnehmen. All das wird in den nächsten zwei bis drei Tagen deutlich besser. Der Eingriff erfolgt ambulant und Sie können nach dem Eingriff noch etwas ruhen und dann nach Hause gehen.
  • Die empfohlenen Einnahmen von Arnica und Bromelain sowie hochdosiertes Vitamin C vor der Operation, beschleunigen die Heilungsprozesse.
  • Sportliche Aktivitäten dürfen Sie vorsichtig ab der zweiten Woche beginnen. Jedoch sollten Sie vier Wochen nicht Schwimmen, Reiten, Joggen und vaginalen Sexualverkehr vermeiden, da sonst die feine, frisch operierte Haut im Operationsgebiet einreißen kann.
  • Die feinen selbstauflösenden Fäden, die zur Formung beigetragen haben, sind innen vernäht, nicht sichtbar und lösen sich in den nächsten 8 - 12 Wochen auf. Die äußeren sichtbaren feinen Fäden lösen sich in den folgenden Wochen selbst auf, sodass Ihnen lästiges Fädenziehen erspart bleibt.
  • Die Kontrolluntersuchungen erfolgen nach 7 Tagen, nach 14 Tagen und nach 6 Wochen. Das endgültige optische Ergebnis ist nach spätestens 3 Monaten erreicht. Einen vorläufigen Eindruck des langfristigen Ergebnisses gewinnen Sie nach ca. 4 Wochen.

Ein neues Lebensgefühl wartet auf Sie!

Nachdem Sie sich für den Eingriff entschlossen haben, gehen Sie den ersten Schritt in ein neues Lebensgefühl. Ein wohlgeformtes ästhetisches weibliches Genital wird Ihnen eine positive Ausstrahlung, entspannte partnerschaftliche Zeit sowie ein gesteigertes Selbstwertgefühl geben. Vor allem im Sommer können Sie nun Ihre Strandtage entspannt im Bikini oder Badeanzug genießen. Vereinbaren Sie einen Termin für Ihr persönliches Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Sie!